Eine unerwartete Liebesgeschichte

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Am Heiligen Abend gibt es ein kleines Märchen, was zu dieser besinnlichen und lieblichen Stimmung passt. Es ist ein Märchen, was uns Zeigt, dass es für die Liebe nie zu spät ist und dass man bei der Liebe auch vielleicht  zweimal (oder noch öfter) hinsehen muss, bevor man sie sieht!

Die Protagonisten dieses Märchens sind zu Einen das Kochbienchen und zum Anderen der Kürbis.
Der Kürbis und das Kochbienchen haben nie wirklich viel miteinander zu tun gehabt. Das Kochbienchen hat in ihrer Kindheit  mal von ihm gehört, gesehen hat es ihn natürlich auch an so manchen Gruseltagen im Herbst, aber gegessen hat es ihn nie.
Die Schuldige in dieser Geschichte war wohl die Mutter des Kochbienchens, denn die ist kein Freund vom Kürbis und hat ihn deshalb nie in die Familie des Kochbienchens eingeladen – nicht mal als gruselige Deko!
Und so lebten der Kürbis und das Kochbienchen viele Jahre glücklich und zufrieden nebeneinander her – ohne, dass sie sich große begegneten.
Das sollte sich aber bald ändern.
Wie es nun mal so ist zog das Kochbienchen aus und musst selber kochen. Natürlich kochte sie so, wie es die Mutter es ihr beigebracht hatte.
Doch irgendwann fragte sich das Kochbienchen, was es denn alles noch so gibt und was es denn alles nicht kennt. Und da war er, der Moment, an dem das Kochbienchen und der Kürbis sich gegenüberstanden. Aber das Kochbienchen wusste nicht recht, was sie mit ihm anfangen soll und so blieb die Begegnung eine sehr kurze.
Eines Tage aber – das Kochbienchen lebt jetzt in Österreich und lebt mit einem Mann namens Mr. Bee zusammen – wurde das Paar von Freunden zum Essen eingeladen. Da war er der magische Moment. Der Kürbis und das Kochbienchen mussten sich nun (so will es der gute Ton) besser kennen lernen.
Der Anfang war sehr schwer, denn das Kochbienchen war noch sehr skeptisch und wusste nicht Recht, was es tun sollte, aber mit jedem Happen wurden der Kürbis und das Kochbienchen bessere Freunde.
Am Ende des Tages blieben eine nette Erinnerung und eine allmähliche Annäherung.
Diese sollte aber nicht in intensiver Erinnerung bleiben.
Doch, wie es der Zufall will, bekam das Kochbienchen eines kühlen Herbstages einen kleinen, süßen, orangenen Kürbis geschenkt. Der Kürbis lag lange in der Wohnung des Kochbienchens. Jeden Tag schauten sie sich an und wussten nicht recht, was sie tun sollten.
Aber eines Tages wachte das Kochbienchen auf, nahm sich ein Herz und ging zum Kürbis und veredelte ihn. Seither sind der Kürbis und das Kochbienchen sehr gute Freunde und der Kürbis ist aus dem Leben des Kochbienchens nicht mehr wegzudenken.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute ❤

Der Ein oder Andere wird gemerkt haben, dass es in dem Märchen um mich geht und er wird auch gelesen haben, dass es kein klassisches Märchen ist, aber ich finde trotzdem, dass wir vieles lernen können. Auf jeden Fall lernen wir, dass wir nie auslernen!

Wie es hier auf meinem Blog so üblich ist, will ich euch nicht nur mit schnulzigen Märchen oder ärmlichen Metaphern abspeisen, sondern möchte auch noch ein bisschen lehren.
Wenigstens ein bisschen was möchte ich zum Kürbis schreiben – obwohl eigentlich eine schier endlose Informationsmenge zum Kürbis herrscht – deshalb halte ich mir hier auch eher knapp.

Vom Kürbis gibt es mehr als hundert verschieden Sorten, die beliebteste ist bei uns bestimmt der Hokkaido Kürbis. Dieser, doch eher kleine Kürbis, ist einfach zu verarbeiten – eigentlich kann man ihn in allen verschiedenen Garmetoden zubereiten.  Besonders toll dabei ist, dass man die Schale mitessen kann. Zu Beachten ist aber, dass diese eine etwas längere Garzeit hat, deshalb sollte man immer darauf achten, ob diese schon gar ist – sonst ist es kein so großes Essvergnügen.
Das krause Innere des Kürbisses muss (wie bei wahrscheinlich jeder Sorte) herausgenommen werden. Die Kerne kann man im Ofen „trockenbacken“, muss man aber nicht.
Doch wo kommt diese Kürbissorte überhaupt her? Naja eigentlich ganz einfach – Hokkaido klingt ja schon danach. Er stammt aus Japan!
Aber keine Angst, an all diejenigen, die Regional und Saisonal kochen wollen. Natürlich wird er auch bei uns angebaut.
Auf die anderen Kürbis Sorten werde ich eingehen, wenn ich mal mit ihnen koche, denn wie ihr ja jetzt wisst ist die Liebe zwischen mir und dem Kürbis noch eine sehr junge!
Zum Schluss noch ein unheimlich wichtiger Fakt 😉 : Der Kürbis hat die Avocado abgelöst! 😀 Bei Instergram und Co. sah man immer Bilder auf denen Brote mit Avocado und viel Gemüse (für die Fleischesser auch mit Hähnchen) zu sehen war. Jetzt wird die Avocado langsam abgelöst vom Kürbis. Ja genau – den Kürbis kann man im Ofen backen und ihn dann pürieren – mit Gewürzen abschmecken und auch aufs Brot essen. Genau wie bei der Avocado wird dann natürlich auch noch viel Gemüse drauf gepackt (jaa … und für den Fleischessen auch Fleisch).
Wir werden also in Zukunft immer mehr mit dem Kürbis konfrontiert werden!
Das ist auch gut so, denn der Kürbis ist sehr Kalorienarm und sehr reich an Vitaminen – wenn ihr mögt könnt ihr das hier nachlesen. Naja und schmecken tut er auch noch!!

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Rezept für Kürbissuppe mit King Prawns

Zutaten für 4 Personen
• ca. 400 g King Prawns (kommt drauf an, wie viele man gerne in der Suppe hat)
• 1 Hokkaido Kürbis
• 2 Zwiebeln
• 2 Knoblauchzehen
• 3 Kartoffeln
• 1 Karotte
• 1/4 Sellerieknolle
• (wer mag kann auch noch ein wenig Pastinake hinein schneiden – aber Vorsicht vor der Süße!)
• 1 Chili (das ist natürlich auch wieder von Person zu Person verschieden)
• 2 cm frischen Ingwer (wie gehabt – manche Personen mögen mehr Ingwer – für meine Mutter kann es nie genug sein)
• Gemüsebrühe (so viel, dass die Zutaten im Topf grade bedeckt sind – ca. 1/2 Liter)
• Olivenöl
• Butterschmalz
• Salz

Zubereitung

1 Die Zwiebeln schneiden und mit Butterschmalz im Topf bei mittlerer Hitze schön glasig braten.
2 In der Zwischenzeit den Kürbis, die Kartoffeln, Karotten, den Sellerie und die Pastinake wenn nötig schälen und in grobe Stücke schneiden.
3 Wenn die Zwiebeln glasig sind, dann das Gemüse dazu und etwas anbraten.
4 Jetzt mit der Brühe aufgießen, sodass das Gemüse bedeckt ist – sollte die Konsistenz nicht passen, kann man das nach dem mixen immer noch regeln.
5 Nun die gehackte Chili, den kleingeschnitten Knoblauch und den geriebenen Ingwer dazu geben.
6 Das alles nun mit Deckel ca. 20 Minuten köcheln lassen – bis alles gar ist (besonders auf die Schale des Kürbisses achten).
7 Während die Suppe kocht können die Kind Prawns geputzt werden.
8 Wenn das Gemüse gar ist, die Suppe mit einem Mixstab mixen und mit Salz abschmecken – ich finde die Suppe braucht fast keine anderen Gewürze.
9 Jetzt können noch die King Prawns von beiden Seiten in Olivenöl angebraten werden. Wer mag kann hier noch etwas Chili ins Öl geben, dann haben die Garnelen eine angenehme schärfe. Mit Salz würzen und garnieren! Fertig!
10 Ach noch ein Tipp – das Öl in denen die Garnelen gebraten wurden kann man gut über die Suppe träufeln.

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So jetzt wünsche ich euch gaaaaanz schöne Weihnachten mit euren Lieben. Genießt die kleine Auszeit nach den stressigen Vorweihnachtstagen, die Zeit mit eurer Familie und natürlich das gute und meist viel zu reichhaltige Essen – und wer weiß – vielleicht besucht uns Frau Holle und taucht die Welt in ein weißes Winterwunderland?

Euer
Bildunterschrift

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Erbsen Kachori

Erbsen Kachori 1
Heute gibt’s mal was aus dem fernen Indien. Am Wochenende war ich … nein NICHT in Indien. Ich war in München shoppen mit meiner Mutter. Sie hat ein paar Sachen gekauft und ich habe beraten.
Eine „Nach-Geburtstagstorte“ gab es für sie auch, aber der war soo schlecht. Der Boden war – nett formuliert: Kompakt. Also: Kein Torten – Blog – Eintrag!
Aber worauf ich hinaus will, meine Mutter hat sich ein Indisches Kochbuch gekauft und da habe ich diese Rezept gefunden und musste es gleich ausprobieren.
Die kleinen Teigkugeln sind mit Erbsen gefüllt. Und ich bin begeistert. Mr. Bee fand sie auch super lecker!
Was ich super finde ist, dass man die Bällchen nicht frittiert sondern im Backofen ausbackt – viel weniger Fettig. 😀
Beim Kochen ist mir aufgefallen, dass ich kein Gara Masala daheim hatte, aber ich hatte alle Bestandteile davon, also hab ich mir die Gewürzmischung schnell selber im Mörser zusammengeworfen. Ich wusste und weiß noch immer nicht genau die Mengenverhältnisse, deshalb habe ich bestimmt nicht den ganz typischen Geschmack gehabt, den die Bällchen hätten haben sollen.
Ich habe zu den Bällchen einen ganz einfachen Gurken – Joghurt gemacht, der die Schärfe etwas nimmt und die einen guten Kontrast zu doch etwas „trockenen“ Bällchen gibt.
Jetzt aber los ans Kochen!

Erbsen Kachori 2

Rezept für Erbsen Kachori

Zutaten für 3 Personen (ca. 20 Stück)

Für die Füllung
• 600 g Erbsen (TK)
• 4 cm Ingwer
• 2 rote Chilis (schon leicht scharf)
• Rapsöl (ich hatte nur Sonnenblumenöl – geht auch)
• 1 TL Senfsamen
• 1 1/4 TL gemahlener Zimt
• 1 1/4 TL Gara Masala
• 1/2 TL gemahlener Kurkuma
• 1 3/4 TL Salz
• 1/2 TL Cayennepfeffer

Für den Teig
• 300 g Mehl
• 1 1/2 Rapsöl
• 1/2 TL Salz
• 130 ml Wasser

Zubereitung

1 Ein Backblecht leicht einfetten.
2 Den Ingwer und die Chilis in einem Mixer zu einer Paste pürieren.
3 Die Senfsamen mit etwas Öl in der Pfanne bei mittleren Hitze rösten bis sie leicht ploppen – klingt wie bei Popcorn 😛
4 In der Zwischenzeit die Erbsen pürieren.
5 Wenn die Senfsamen geröstet sind die Ingwer – Chili Paste dazu geben und leicht mitrösten, dann die Erbsen dazu und 5 Minuten mitbraten.
6 Jetzt die Gewürze dazu und die Masse so lange braten lassen, bis keine Feuchtigkeit mehr da ist.
7 Für den Teig alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Glatten Teig kneten.
8 Nun die Bällchen formen, dazu einen Teil des Teiges abschneiden, dünn ausrollen, mit Füllung belegen, zu einer Kugel formen und auf dem gefetteten Blecht umher rollen, damit sie schön eingefettet ist.
Das alles könnt ihr hier auf den Bildern nochmal genauer sehen.

Erbsen Kachori 3

Erbsen Kachori 4

9 Wenn ihr alle Kugeln fertig habt, den Ofen auf 180 °C vorheizen und ca. 30 – 40 Minuten im Ofen goldbraun backen.

Resteverwertung mit Niveau und viel Liebe

Tortellini mit roter Chili Pesto Füllung 1
Hallo ihr Feinschmecker da draußen. Wie ihr sehen könnt bin ich immer noch im Tortellini Wahn, aber diesmal ist es einfach nur eine tolle Art seine Reste zu verwerten und dabei noch etwas anzugeben 😛
Mr. Bee, viele liebe Freunde von uns und ich natürlich auch fahren Ende der Woche ein paar Tage nach Cavallino.
Dort gibt es vor allem Nudeln, Grillen, Pizza und ein bisschen Alkohol *hust*
Ich freu mich schon riesig auf den kleinen Kurzurlaub. Ist schon etwas her, dass ich mit so vielen Leuten im Urlaub war.
Wir fahren wieder auf den Campingplatz, der für Mr. Bee und mich eine besondere Bedeutung hat. Dort haben wir vor 4 Jahren unseren ersten Urlaub verbracht.
Damals hat er noch in Österreich und ich in Deutschland gewohnt und die Beziehung war noch nicht so, wie sie heute ist. Der Urlaub war einfach fantastisch!
Im Gedächtnis sind mir noch viele nette Leute geblieben, die wir dort kennen gelernt haben, der Nachtbäcker, ein Müllkübel – der fliegen lernte, ein armer Hahn, ein etwas zu schneller italienischer Autofahrer, „Am Sack vom Udo“ und natürlich mein erster Heiratsantrag von Mr. Bee.
Ich denke, dass man das alles schwer toppen kann, aber man weiß ja nie!
Eigentlich wollte ich aber nicht vom Urlaub reden, sondern einfach nur sagen, dass wir weg fahren und ich deshalb meinen Kühlschrank und alles Verderbliche verwerten muss, damit nichts gammelt!
Weil nicht mehr so viel im Kühlschrank war, außer 9 Eiern (ganz zufällig natürlich) und ähh … das war es schon, musste ich bei der Füllung etwas improvisieren.
Ich habe ein rotes Chili – Pesto gemacht, was ich sehr kompakt gemacht habe – also wenig Olivenöl. Diese habe ich dann in ganz kleinen Mengen in die kleinen Tortellini gepackt und dann mit viel, viel Liebe und Zeit 82 kleine Tortellini geformt.
Mir hat das einen riesen Spaß gemacht. Mr. Bee war ganz überwältigt, wie lange ich in der Küche Tortellini formen kann, ohne die Lust zu verlieren. Er hat sie deshalb auch mit sehr viel Liebe verspeist.
Als kleine Sauce habe nur eine Chili – Butter gemacht und Parmesan drüber gerieben. Schon fertig 😀
Das nenne ich mal Resteverwertung! Heute habe ich übrigens für den Teig 7 Eier gebraucht, satt 5 – die restlichen zwei gibt es morgen als Frühstückseier, dann ist alles WEG! *check*

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Rezept für Tortellini mit rotes Chili – Pesto und Chili – Butter

Zutaten für 2 Personen

Für den Nudelteig
• 125 g Weizenmehl
• 55 g Hartweizengries, Semola rimacinata
• 5 Eigelb (bei kleinen Eigelb können es auch 7 werden)
• etwas Eiweiß
• 1 EL Olivenöl

Für die Füllung
• 10 getrocknete Tomaten (nicht in Öl eingelegt)
• 1 Knoblauch
• 1 EL Pinienkerne (geröstet)
• 1 Chili Schote
• 1 guten Hand voll geriebener Parmesan
• ein paar Basilikumblätter
• ein bisschen Olivenöl

Für die Chili Butter
• 60 g Butter
• 1 Chili Schote (leichte Schärfe)

Zubereitung

1 Als erstes den Nudelteig vorbereiten, dazu alle Zutaten und erste nur 4 Eigelb (erst nach und nach ein weiteres, bis der Teig die richtige Konsistenz hat) in einer Schüssel zu einem Teig verkneten. Die Eigelbanzahl variiert stark mit der Ei Größe.
Den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen!
2 Während der Teig ruht das Pesto vorbereiten. Dazu die getrockneten Tomaten, Olivenöl, Knoblauch (durch die Presse gedrückt), Pinienkerne und Basilikum in einen Hexler und zu einer kompakten Masse hexeln.
3 Den Parmesan reiben und unter die Masse mischen.
4 Jetzt nur noch das Pesto auf den Nudelteig packen und Tortellini formen. Dauert bestimmt 2 Stunden, wenn man es genau macht 😛
5 Die fertigen Tortellini nur noch 2 – 3 Minuten im heißen (nicht mehr kochendem) Wasser gar ziehen lassen.
6 Die Butter mit der kleingeschnittenen Chili in einem kleinen Topf schmelzen lassen und auf die fertigen Tortellini träufeln. Wahlweise mit Parmesan bestreuen! Fertig!!

Tortellini mit roter Chili Pesto Füllung 3

Curry – Reloaded

Shrimps Curry 1
Wie der Name schon sagt gibt es heute eigentlich wieder das gleiche Curry, wie vom letzten Mal, aaaber heute mit Shrimps.
Heute musste ich mal wieder arbeiten und da ist das Rezept wieder super schnell.
Die ganzen Zutaten haben Mr. Bee und ich bei unserem kleinen Ausflug vor dem Arbeiten in Rattenberg (eine kleine Stadt gleich hier um die Ecke) gekauft.
Dort gibt es einen tollen Gewürzladen. Wer mal zufällig dort ist: Gewürze – Egger; Südtiroler Straße 39; 6240 Rattenberg.
In den wollte ich schon immer mal, nur sind wir meistens abends oder am Sonntag in Rattenberg und da hatte er immer zu 😦 Da stand ich dann ganz traurig am Fenster und spähte hinein.
Heute wollten wir eigentlich in eine Klamm fahren, nur spielte das Wetter leider nicht mit und deshalb entschieden wir uns für Rattenberg.
Was euch wahrscheinlich mehr interessiert ist das Curry, was ich da gekauft habe.
Ein Currypulver besteht ja aus ganz vielen verschiedenen Gewürzen. Es gibt also sehr, sehr viele verschiedene Arten von Currypulver und so kann auch jedes Curry anders schmecken. Das Currypulver ist eine Gewürzmischung, die dem indischen Masala nachempfunden ist. Masala sind verschiedene Gewürzzubereitungen von Currys, die sehr stark variieren können – von süßlich bis scharf. Eine sehr typische Gewürzmischung ist zum Beispiel das Garam Masala. Es heißt wörtlich übersetzt „heißes Gewürz“ und besteht aus: Kreuzkümmel, Koriander, Muskatblüten, schwarzem Pfeffer, Kardamonkapseln, Nelken, Zimt und Lorbeerblättern. Auch hier gibt es nicht DIE eine Mischung.
Aber da kennt sich meine Mutter sehr viel besser aus, sie hat in Indien bei einer Inderin einen Kochkurs gemacht und nach ihrem Besuch dort gab es erst mal nur Indisches Essen.
In dem tollen Gewürzladen gab es verschiedene Currypulver und ich hab mich für das Currypulver mit dem Namen: Curry-Madras entschieden. Es ist ein etwas schärferes Currypulver und besteht aus: Nelken, Pfeffer, Knoblauch, Kurkuma, Chilis, Koriander, Bockshornklee, Fenchel, Cumin und Salz.
Dieses Curry habe ich diesmal verwendet und dadurch hat es gleich etwas anders geschmeckt als das vom letzten Mal und außerdem ist eben kein Huhn sondern Shrimps drin.
Auch bei den Shrimps versuche ich wenigstens Bio Qualität zu kaufen. Mr. Bee arbeitet neben seinem Studium bei einem Fischladen, kennt sich daher sehr gut mit Fischen aus und weiß auch ganau wo der Fisch herkommt und mit was er gefüttert wird. Vertiefen will ich das hier nicht, aber grade bei Shrimps ist es nicht so einfach. Die Shrimps wachsen in Aquakulturen auf und werden dort in so kleinen Behältern gehalten, das Legebatterien im Vergleich riesen Schlösser sind! Außerdem werden viele mit Antibiotikum vollgepumpt und sind dadurch auch für den Menschen nicht unbedingt so gesund. So ist das auch bei vielen anderen Fischen.
Leider wohnen wir hier nicht am Meer oder an einem Fluss aus dem man frische Garnelen oder Fische fischen kann. Da gibt es dann auch eine sehr beschränkte Auswahl an Fischläden. Meine Shrimps für heute habe ich also bei Hofer gekauft. Die haben einen tollen Geschmack und haben eine gute BIO Qualität.
Mehr braucht man für das Essen wieder gar nicht. Eigentlich nur ein gutes Currypulver, Shrimps und eben Crème Fraîche, Zwiebeln, viel Knoblauch, Chili und ein bisschen Basilikum.
Man kann statt einem Gemüsefond, den ich genommen habe, auch einen Fischfond nehmen, aber weil ich ja nicht so der Fan von zu viel Fischgeschmack bin habe ich darauf verzichtet. Ist aber bestimmt toll, für den, der es mag!
Jetzt gibt erst mal das Rezept 😛

Shrimps Curry 2

Rezept für das Curry Reloaded mit Shrimps

Zutaten für 2 Personen

• 2,5 Tassen Reis
• 225 g Shrimps, geputzt und der Länge nach halbiert
• 1 Schalotte
• 2 große Knoblauchzehen
• 400 ml Gemüsefond (oder Fischfond)
• 1 Becher Crème Fraîche
• 1 Chili
• Basilikum
• Currypulver, Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung

1 Als erstes den Reis aufstellen. Dazu den Reis waschen, und mit der 1,5 fachen Menge Wasser einmal aufkochen lassen und dann mit zugedecktem Deckel bei geringer Hitze langsam köcheln, bis das Wasser verschwunden ist.
2 Dann die Zwiebeln, den Knoblauch, die Chili klein schneiden und die Shrimps der Länge nach halbieren.
3 die Shrimps mit Olivenöl anbraten und mit etwas Salz, Pfeffer und Currypulver würzen. Die Hitze hierbei muss nicht so hoch sein, wie beim Fleischanbraten. Die Shrimps gleich aus dem Topf nehmen und beiseite stellen
4 Im gleichen Topf die Zwiebeln mit Butterschmalz und viel Currypulver anbraten, dann den Knoblauch und die Chili dazu und weiter braten lassen. Nicht mehr so stark, damit der Knoblauch nicht verbrennt.
5 Dann mit der Brühe aufkochen lassen und ein wenig köcheln lassen.
6 Jetzt die Crème Fraîche dazu und alles nochmal richtig abschmecken, bei Bedarf etwas Zucker dazu.
7 Zum Schluss die Shrimps dazu – auch den „Braten – Shrimps – Saft“ – und ein bisschen köcheln lassen, aber nicht mehr aufkochen.
8 Die Basilikum Blätter dazu und alles nett anrichten. Fertig!

Ach und bevor ich es vergesse: Ich habe heute meine ersten Eierschwammerl gekauft. Morgen gibts leckere Pasta dazu! Und nein Mami, es ist nicht zu einseitig! Ich liebe Nudeln!!! :*

Pasta mit Knoblauchgarnelen

Pasta mit Knoblauch 3
Heute gibt’s bei mir mal wieder Pasta. Natürlich wieder selbstgemacht. Wenn ich Zeit dazu habe, sind mir die frischen Nudeln immer lieber.
Wie kam es aber zu dem Gericht? Da muss ich wieder etwas ausholen. Diese Woche habe ich wenig Zeit zum kochen, weil ich sehr viel arbeiten muss. (Ein bisschen Mitleid wäre schon ganz schön :P) Am Dienstag bin ich deshalb in meiner Pause etwas essen gegangen. Wo bin ich hin? Zum Vapiano!
Vapiano, bei Mr. Bee und mir ein kleiner Streitpunkt. Vapiano mag fast jeder. Nur Mr. Bee nicht!! Er findet das die Preise nicht angemessen sind, er finde es ist ein Fast Food Restaurant, wie viele Andere, aber dafür eben zu teuer. Dann findet er es doof, dass man schlecht gemeinsam essen kann. Wenn der Eine seine Pizza bestellt, steht der Andere vielleicht noch bei den Nudeln an oder hat sie schon fast aufgegessen.
Er hat ja Recht, aber ich mag den Laden eigentlich. Warum? Ich denke aus dem Grund, weshalb ihn viele mögen: weil man beim Kochen zusehen kann. Ich kann sehen, wie mein Essen gemacht wird. Ich könnte sogar eingreif, wenn was passiert, was mir nicht passt (Würde ich nie tun – gar nicht mein Charakter) und ich könnte es daheim nachkochen, wenn es mir geschmeckt hat.
Deshalb ging ich in meiner Pause zum Vapiano. Mr. Bee geht eh nicht mit mir, also ging ich alleine.
Und langsam schwindet meine Begeisterung. Warum? Seit ich mich etwas mehr mit Pasta beschäftigt habe und sie selber mache, weiß ich, dass frische Paste nicht zwangsläufig zusammen kleben muss. Beim Vapiano klebt sie sofort mit der Sauce zusammen und man hat einen einzigen Nudelbaaaaz.
Ich will jetzt nicht weiter schimpfen, was ich sagen wollte ist einfach, dass ich nach meiner Pause unheimlich schlecht drauf war, weil ich verhältnismäßig viel Geld für ein sehr mittelmäßiges Essen ausgegeben habe. Jetzt sagt der Ein oder Andere vielleicht, dass ich dann eben richtig essen gehen sollte. Stimmt, aber das ist finanziell leider nicht immer drin. Also esse ich einfach nichts und versuche schnelle Gerichte daheim zu kochen. Ist günstiger und schmeck sooo viel besser.
Nach meiner Pause ging ich noch schnell in der Buchhandlung vorbei und ließ mich in der Kochbuchabteilung inspirieren, da fand ich das Buch von Donna Hay über schnelle Rezepte. Genau das brauche ich jetzt! Ein paar Rezepte fand ich auch nicht so schlecht – sie brauchen nur etwas Pepp! So eines gibt es also heute.
Heute hatte ich etwas mehr Zeit zum Kochen, deshalb habe ich die Nudeln frisch gemacht, aber es geht natürlich auch mit fertigen, dann ist das Gericht nämlich ruck zuck fertig.
Die liebe Donna benutzt für die Sauce nur Olivenöl, Butter, Knoblauch, Chiliflocken, Zitronensaft und -abrieb, Garnelen und Petersilie.
Ich habe das Ganze noch mit Parmesan gebunden, eine richtige Chili genommen und eben Chilinudeln dazu gemacht.
Damit die Sauce etwas sämiger wird und die Nudeln dadurch etwas schlotziger werden, hab ich noch etwas von dem Kochwasser von den Nudeln dazugetan, dann muss man auch fast nicht mehr nachsalzen.
Alles zusammen ein sehr rundes Gericht und für so heiße Tage sehr erfrischend.
Nun hier also meine Interpretation von Donnas Rezept der Knoblauchgarnelen Pasta.

Pasta mit Knoblauch 2

Pasta mit Knoblauch 1

Rezept für Pasta mit Knoblauchgarnelen

Zutaten

Für die Nudeln (1 Person)
• 100 g (00 Mehl)
• 1 Ei (Größe M)
• Chilipulver je nach Schärfegrad (aber man sollte nicht sparen min. 1 gehäufter TL – ich mag es lieber schärfer)
• Salz

Für die Sauce
• 40 g Butter
• Olivenöl
• 4 Knoblauchzehn / zerdrückt
• 1 Chili
• 1 EL geriebene Zitronenschale
• 12 rohe Garnelen / längs halbiert
• 1 EL Zitronensaft
• 30 g Parmesan
• 1/2 Bund Petersilie
• Salz

Zubereitung

1 Für die Nudeln alle Zutaten zu einem Teig verkneten und 1/2 Stunde ruhen lassen (Kühlschrank oder draußen – Frischhalte Folie oder nicht – ist alles eure Sache – müsst schauen, wie sich der Teig anfühlt, wenn er zu feucht ist, kann man ihn ruhig draußen ohne Frischhaltefolie stehen lassen.)
2 In der Zwischenzeit die Garnelen vom Darm befreien und längs halbieren , Zitronenabrieb und -saft herrichten, den Knoblauch schälen und pressen, den Parmesan reiben, die Chili klein schneiden (je nach Schärfegrad die Kerne herausnehmen oder behalten) und die Petersilie klein hacken.
3 Die Nudeln in der Nudelmaschine zu etwas breiteren Bandnudeln formen und im Wasser al dente garen lassen.
4 Dann das Öl und die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und den Zitronenabrieb, den Knoblauch und die Chili 2 Minuten dünsten.
5 Jetzt die Garnelen dazu und alles nochmal 3 Minuten dünsten.
6 Jetzt die Nudeln und etwas Nudelwasser und den Zitronensaft dazugeben, gleich danach den Parmesankäse dazugeben und einmal kräftig verrühren, dann gleich runter von der Flamme, damit die Sauce nicht einkocht.
7 Bei bedarf noch nachsalzen, aber eigentlich ist es nicht mehr nötig.

So jetzt noch eine kleine Geschichte zu den Fotos. Während des Fotografierens habe ich die restlichen Nudeln noch in der Pfanne auf dem Herd gelassen. Plötzlich fängt es an neben mir ganz verbrannt zu riechen und ich hab gemerkt, dass ich beim Fotografieren alles ganz vergessen habe und die Nudeln, die noch in der Pfanne waren angebrannt sind.
Nächstes Mal, gleich Herd ausmachen *check*!
Und jetzt viel Spaß beim nachkochen!

 

Erdbeer-Schoko-Chili-Tarte

Erdbeer-Schoko-Chili Kuchen 2
Wie versprochen kommt heute was mit Chili, Erdbeeren und Schokolade.
Und es wäre nicht ich, wenn es nicht mal wieder eine Tarte wäre. Ich liebe sie einfach!!
Dieses Rezept und diese Tarte wäre etwas für meine Mutter. Immer wenn man sie fragt, was für eine Schokoladenart sie am liebsten mag sagt sie Chili oder Ingwer :P.
Und hier haben wir eine Tarte mit Chili und Schokolade und sogar Erdbeeren, sie würde sie lieben. Vielleicht mach ich sie ihr mal. Aber nur wenn sie lieb ist 😀
Die Tarte ist momentan noch im Kühlschrank und kühlt etwas aus, aber wenn ihr den Beitrag lest, wird sie schon verschlungen sein.
Heute mal nicht so viel drum herum und mehr drin, also hier das Rezept.

Erdbeer-Schoko-Chili Kuchen 1

Rezept für eine Erdbeer-Schoko-Chili-Tarte

Zutaten für D = 28 cm

Für den Mürbteig
• 200g Weizenmehl
• 20g Kakaopulver
• 80g Zucker
• 1 Prise Salz
• 1 Eigelb
• 150g Butter

Für die Füllung:
• 200g Sahne
• 160g Zartbitterschokolade
• 1/2 TL Chiliflocken (je nach Geschmack)
• Cayennepfeffer
• 25g Zucker
• 25g Butter
• 1 Ei (M)
• Frische Erdbeeren (mindesten 600 g)
Zubereitung

1 Für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Eigelb, Butter und ggf. etwas Öl in einer Schüssel zu einem glatten Teig verarbeiten.
2 Teig 30 Minuten kühl stellen.
3 Inzwischen die Sahne erhitzen, die Schokolade in grobe Stücke gehackt unter rühren darin auflösen.
4 Topf vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen, dann Chili, Zucker, Ei und Butter unterrühren, das geht am besten mit einem Schneebesen.
5 Den Teig in einer gefetteten Form verteilen.
6 Jetzt die Füllung auf den Teig gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen. Nach der Backzeit in der Form auskühlen lassen, dann die Erdbeeren draufsetzen.

So das war es fürs Erst mit Erdbeeren, aber pünktlich im nächsten Jahr wird es wieder einen Kuchen mit Erdbeeren geben und Marmelade. Vielleicht dann mal eine andere Sorte.
Aber ihr könnt euch drauf verlassen, denn – wie ihr wisst – ich liebe Rituale. In diesem Sinne einen ganz schönen Resttag.

Hühnchencurry

Hühnercurry nach Mami 1Heute gibt es mal was aus meiner Kindheit. Ich hatte ja schon erwähnt, dass meine Familie gerne und gut isst (man sieht es uns aber nicht an :P). Das hat eigentlich nur einen Grund (das mit dem Essen natürlich – nicht mit dem Gewicht), die Mami! Meine Mutter kocht gerne und sehr gut. Ich weiß, dass sagt fast jeder über seine Mutter.
Eigentlich kocht sie lieber ausländische Küche: Thailändisch – alles was aus der indonesischen Ecke kommt, Indisch, marokkanisch und so. Und ich denke dieses Gericht ist nicht unbedingt das was sie am liebsten hier sehen würde und was ihre Küche definiert.
Warum? Es geht eher darum, dass seit einiger Zeit das asiatische Essen hier boomt und jeder was „aus dem Wok“ macht, oder eben ein Curry.
Aus dem Wok ist wohl ein Synonym geworden, für alles was man an Gemüse findet mit Fleisch – oder für die Vegetarier ohne Fleisch – in einen Wok zu werfen und mit Sojasauce zu benetzen.
Beim Curry ist es ähnlich. Bei einem Thailändischen Curry zum Beispiel gibt es Currypasten, die meist mit viel Aufwand hergestellt werden und mit unmengen von Gewürzen, Gemüse und Kokossauce gekocht werden. Dieses Gericht hat damit recht wenig zu tun.
Nur musste sich meine Mutter etwas einfallen lassen, dass wir Kinder es auch essen, wir sind nämlich alle etwas heikel (hoagl, wie der Tiroler sagen würde).
Das Essen erinnert mich also an meine Kindertage und ist ein super schnelles und tolles Essen, hat aber nichts mit einem asiatischen Curry zu tun. Es ist eher ein super gutes eingedeutschtes Curry und ich liebe es.
Ich hoffe ihr mögt es auch.
Um dem Essen eine kleine persönliche Note zu geben habe ich noch ein bisschen Chili mitgebraten und es mit Basilikumblättern serviert, das finde ich gibt dem ganzen einen tollen Frische-Kick!
Hühnercurry nach Mami 2

Rezept für ein gutes deutsches Hühnercurry, von meiner Mutter

Zutaten für 2 Personen

• 2,5 Teetassen Reis
• 1 Zwiebel
• 1 Schalotte
• 1 Knoblauchzehe
• 350 g Hähnchenbrust
• 1 Becher Crème Fraîche
• 400 ml Hühnerfond oder Hühnerbrühe
• 1 Chili (je nachdem wie scharf man es will)
• Basilikum
• Currypulver, Salz, Pfeffer

Zubereitung

1 Als erstes den Reis aufstellen. Dazu den Reis waschen, und mit der 1,5 fachen Menge Wasser einmal aufkochen lassen und dann mit zugedecktem Deckel bei geringer Hitze langsam köcheln, bis das Wasser verschwunden ist.
2 Dann die Zwiebeln, den Knoblauch, die Chili und das Hähnchen klein schneiden.
3 Das Hähnchen mit Salz, Pfeffer und Curry würzen und mit etwas Butterschmalz in einem Topf stark anbraten und dann gleich wieder herausnehmen.
4 Im gleichen Topf die Zwiebeln, den Knoblauch und die Chili mit etwas Olivenöl glasig dünsten und gleich schon das Currypulver dazu. (Das Currypulver entfaltet beim Braten erst sein richtiges Aroma, anders als beim Pfeffer, der nur scharf wird, sonst nichts)
5 Dann mit Brühe aufgießen und etwas einkochen lassen, ca 10 Minuten. Wenn man mag kann man die Zwiebeln vorher auch mit etwas Mehl bestäuben, dann dickt die Sauce etwas ein, wie man mag.
6 Jetzt die Crème Fraîche dazu. Zwischen drin immer mal wieder abschmecken, wie das Verhältnis der Gewürze, der Sauce und der Crèm Fraîche ist. (Wenn man mag kann man jetzt die ganze Sauce mit einem Stabmixer mixen und auch etwas Luft untermixen, dann wird sie fluffiger, muss man aber nicht.)
7 Zum Schluss noch das Fleisch dazu und nochmal 5 Minuten leicht köcheln lassen, nicht mehr aufkochen lassen.
8 Jetzt nur noch mit dem Reis servieren und die Basilikumblätter klein geschnitten drüber streuen und fertig.

Mahlzeit!